Lesen heißt, durch fremde Hand träumen

FERNANDO PESSOA

Zurzeit schreibe ich an einem Roman und einer Kurzgeschichte.


Mein Roman erzählt von Sina, einer jungen Frau, deren Leben mit einem Schlag wie ein Kartenhaus eingestürzt war und alles, was sie einmal ausmachte, unter sich begrub – ihre Lebensfreude, ihr Selbstvertrauen, ihre Kraft. Mutlos und mit dem Gefühl innerer Leere will sie ihrem Leben ein Ende setzen.
Doch plötzlich geschieht Unfassbares, etwas, das Sina eine Stärke verleiht, von der sie nicht mehr zu träumen wagte.
Als sie glaubt, endlich den Weg aus der Dunkelheit gefunden zu haben, stößt Sina auf eine schockierende Wahrheit. Erneut bricht alles zusammen. Dann findet sie auf dem Dachboden ihrer Großmutter etwas, nur so klein wie eine 2-Euro-Münze, doch groß genug, um ihr Leben zu verändern …

 

                               Foto Pixaby



In meiner Kurzgeschichte über den Frühling
habe ich Ende Februar den letzten Satz geschrieben!

                              Foto von Gosia K. auf Pixabay


Nun widme ich mich einer neuen Kurzgeschichte,
die von den geheimnisvollen Stunden einer Nacht erzählt!

                                        Foto von Bessi auf Pixabay